Kontakt

Praxisklinik für
Mund-, Kiefer-, und Gesichtschirurgie
Dr. med. Dr. med. dent
Christian Adam

Breitenlohweg 1
88348 Bad Saulgau

Tel.: 07581 / 900 50 80
Fax. 07581 / 900 50 85

E-Mail: info@praxisklinik-adam.de

Behandlung

Operatives Vorgehen
In örtlicher Betäubung, seltener in Allgemeinnarkose, wird das Zahnfleisch im Bereich der Implantation eröffnet und der Knochen freigelegt. Dann wird im Knochen ein Hohlraum geschaffen, in den das Implantat eingefügt wird. Eventuell kann das Implantat auch direkt in das Knochenfach eines verlorenen Zahnes eingepflanzt werden. Anschließend wird das Zahnfleisch vernäht. Durch eine gründliche 3D-Planung können Implantate mit Hilfe von Bohrschablonen auch minimalinvasiv in den Knochen eingebracht werden (non-flap surgery). Nach dem Eingriff können vorübergehende Schwellungen der Wange oder der Lippe auftreten. Schmerzen nach der Operation sind äußerst selten.

Einheilung
Im Regelfall dauert es 3 bis 6 Monate, bis das Implantat eingeheilt ist. Während dieser Zeit dürfen Sie das Implantat nicht belasten und sollten weniger auf dieser Stelle kauen, um die Einheilung nicht zu gefährden. Unter günstigen Bedingungen (hohe Primärstabilität des eingebrachten Implantates) kann sich die Einheilphase verkürzen, bis hin zur Sofortversorgung der Implantate mit Zahnersatz. Nach der Einheilung kann es notwendig werden, das Zahnfleisch über dem Implantat zur Aufnahme des Zahnersatzes zu eröffnen.

Erfolgsaussichten
Entscheidenden Einfluss auf den Erfolg der Behandlung hat Ihre Mundhygiene. Nur wenn Sie bereit sind, möglichst nach jeder Mahlzeit Ihre Zähne und das Gebiet der Implantation sorgfältig zu reinigen, ist ein Dauererfolg möglich. Diese Bereitschaft darf niemals nachlassen!

Rauchen minimiert die Erfolgsprognose einer Implantatversorgung erheblich. Heilungsprozesse verlaufen langsamer und das Immunsystem ist in seiner Funktion eingeschränkt. Das Rauchen sollten Sie folglich einstellen oder auf ein Minimum reduzieren.